Bei Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Staubsaugern und Fernsehern bemühen sich viele Menschen, ein passendes Modell zu finden, das möglichst wenig Strom verbraucht. Ganz anders sieht es jedoch mit dem Gaming-PC aus. Wenn man nicht Acht gibt, kann der neue Rechner ganz leicht zum Stromfresser werden. Glücklicherweise gibt es jedoch Energieunternehmen, die grünen Strom zu attraktiven Preisen anbieten.

High-Scores beim Stromverbrauch

Der Gaming-Lifestyle wird von verschiedenen Klischees begleitet. Ganz oben mit dabei sind schlechte Ernährung und ungesunde Energydrinks. Viele Gamer treiben dazu noch zu wenig Sport und müssen sich häufig anhören, dass sie viel zu viel Zeit mit Spielen wie Fortnite, League of Legends oder Call of Duty verbringen.

Tatsache ist aber auch, dass sich viele Gamer mit zu hohen Stromrechnungen herumschlagen müssen. Besonders wenn man sich den ganzen Monat auf ein eSports-Event vorbereitet und gute Resultate erzielen möchte, kann einem nach dem Erhalt der Stromrechnung vor Schreck der Controller aus den Händen fallen.

Strom sparen mit Tibber

Sowohl Profi- als auch Hobby-Gamer werden sich freuen zu hören, dass man auch ohne hohe Stromrechnungen zocken kann. Tibber ist eine digitale Energiefirma, die den konventionellen Stromanbieter ersetzt und die Konsumenten mit ökofreundlichem Strom zum Einkaufspreis versorgt.

Interessenten können dazu bei Tibber auch ökofreundliche Geräte erwerben, die Energie sparen und das Leben einfacher machen. Im Angebot finden sich unter anderem Wetterstationen, Ladekabel für Elektroautos, Smart-Plugs und vieles mehr. Tibber-Kunden, die einen Freund einladen, bekommen einen großzügigen Gutschein im Wert von 50 Euro.

Gamer können sich eine praktische Tibber-App auf das Smartphone herunterladen, die ihnen dabei hilft, nur Ökostrom zu verbrauchen. Tibber möchte, dass Menschen einen nachhaltigen Lebensstil auswählen und damit der Umwelt einen Gefallen tun. Darum bietet das Unternehmen seinen Kunden Ökostrom zum Einkaufspreis und hilft ihnen dabei, sowohl Energie als auch Kosten zu sparen. Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es auf https://www.tibber.com/de.

Auswahl der Hardware

Der Stromverbrauch hängt auch stark von Hardware und Software ab. Gamer sollten ihre Gaming-PCs nur dann einschalten, wenn sie aktiv spielen wollen. Computerspiele beanspruchen Grafikkarten, da sie während einer Gaming-Session zahlreiche Bilder bereitstellen müssen. Demzufolge ist es auch kein Wunder, dass auch der Stromverbrauch höher ausfällt. Grafikkarten sind bei Weitem nicht die einzigen Komponenten, die beim Gaming viel Strom verbrauchen. Auch Laufwerk und Hauptplatine ziehen beträchtlich viel Strom.

Auch die Software sollte man auf keinen Fall außer Acht lassen. Viele Programme sind sehr anspruchsvoll und können, selbst wenn sie nur im Hintergrund laufen, die Stromrechnung deutlich nach oben treiben. Viele Gamer würden meinen, dass neuere Computerspiele deutlich mehr Strom verbrauchen als ältere. Dies stimmt so jedoch nicht. Selbst mit einem zehn Jahre alten Computerspiel kann man sehr viel Strom verbrauchen.

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